Beiträge von Marc66

    Habe mir das lange überlegt mit deinen Schirmen, das wird leider nichts. Preis ist sicher Ok und die Schirme top, aber für einen 12-jährigen der einfach nur bisschen auf dem Wasser spielen will ist das einfach zu viel Power und zu viel Streckung im Vergleich zu einem leichten 3-Strut Kite, das hat eher Potenzial für Frust als für rasche Lernerfolge bei Back- und Frontloops.


    Findest sicher einen Abnehmer, die Boots sind ja gut bekannt und sorgen auch bei schwereren Fahrern für viel Spass. Ich suche weiter, wenn's nichts wird, müssen die Jungs sich halt mit meinen Matten abgeben (hab ja noch einen 8er und 6er rumliegen.)


    Grüessli

    Marc

    Unter 3 Windstärken (sagen wir mal um 10 Knoten) macht weder Windsurfen noch Kiten wirklich Spass. Klar gibt es mit Hydrofoil und Leichtwind-Matten bzw. grossen Tubes und riesien Brettern die Möglichkeit zu Kiten, aber das ist halt nur bisschen hin und her fahren ohne wirkliche Action für Otto-Normalkiter.


    Ob Jetzt Kiten oder Windsurfen für Rücken besser oder schlechter ist, kann ich so nicht beantworten (mir tut der Rücken in den Ferien eher vom zelten auf der Luftmatrazte weh, bin halt auch Bürolist und habe wenig Zeit für Sport). Ich fand bei ordentlich Wind (sagen wir mal 20-25 Knoten) Kiten entspannter als Windsurfen, aber ich habe da komplett anderes Mateiral gehabt (Windsurfen nur Wave-Material und somit eben möglichst in Wellenrevieren unterwegs, Kiten eher Flachwasser bis Windwelle), womit man das von den Voraussetzungen kaum vergleichen kann.


    Zum Lernen in den ersten Stunden ist Windsurfen deutlich einfacher, weil man da bei ganz wenig Wind auf einem grossen Board mit einem kleinen Segel auf dem Wasser rumtuckern kann und (meist Dank Schwert auf den Anfänger-Boards) jederzeit wiedr zum Ufer zurückfahren kann. Auch meine Windsurf-Schüler (habe mal Kurse gegeben) hatten hier nach einer kurzer Einführung an Land schon Spass auf dem Wasser. Heute würde man bei solchen Bedingungen auch schon mal ein SUP (Stand-Up-Padelboard) bemühen, gab's vor 30 Jahren so halt noch nicht. Der Schritt vom Stehsegeln zum spassigen Freeriden mit kleinen Boards ist dann aber happig, gibt Leute welche auch nach vielen Jahren noch keine gecarvte Halse können (dürften noch immer sehr begehrte Kurse sein bei Aufsteigern). Hier muss man beim Kiten in den ersten Stunden bisschen zäher sein (weil: da muss man im Kurs erst mal ohne Board aufs Wasser, dann muss der Wasserstart passen und selbst wenn man mal aufs Board kommt bleibt man weder lange oben noch kann man damit Höhe machen). Dann geht das aber blitzschnell, würde sagen so nach 3 Wochen kann man schon richtig Springen, kommt auch mit kleinen Wellen klar und fährt eben viele Halsen druch, der Lernvortschritt ist somit deutlich rascher als beim Windsurfen. Dafür - alles hat 2 Seiten - sind zum Kiten nur wenige Spots erlaubt (müssen explizit freigegebene Kite-Zonen sein), die 25 Meter langen Leinen an der Bar muss man sauber auslegen und viel Platz haben und wenn mal ein Unwetter kommt ist es deutlich schwieriger zurecht zu kommen als wenn man ein Windsurfsegel einfach ins Wasser schmeisst und sich am Gabelbaum festhält (oder bei einer Jolle einfach alle Segel runterreisst) als ein 25 Meter weit entferntes Tuch in der Grösse eines Zimmers irgendwie unter Kontrolle zu halten.


    Was für dich das beste ist, lässt sich schlicht nicht sagen - möglich ist fast alles.


    Kurz: man ist wieder da wo man angefangen hat: man muss es einfach mal ausprobieren. Die einen haben nach einem 3-Tages-Kurs die Nase voll von dem Mist und ewig vertüdelten Leinen sowie auf Hilfe angewiesen zu sein (einen Kite alleine bei wenig Wind zu starten ist ja noch eines, bei mehr Wind wird landen dann richtig anspruchsvoll und geht nicht selten dann richtig schief, was auch schon tödliche Unfälle gegeben hat), die anderen möchten am liebensten den Job schmeissen und sich nur noch auf dem Wasser austoben. Beim Kiten ist vor allem der Rumpf gefordert (Spannung halten, vor allem wenn man Hüft-Trapeze fährt und springen will), beim Windsurfen eher Oberkörper und Arme (vor allem solange man noch ohne Trapez fährt), bei viel Wind müssen dann auch die Beine mitarbeiten um das Board unter Kontrolle zu halten. Einfach mal ausprobieren, in Silvaplana zum Beispiel kann man nur paar hundert Meter entfernt sowohl Kitekurse machen wie auch Windsurfkurse.

    Meine Jungs liegen inzwischen zwischen bei rund 65 Kilo morgends auf der Waage und gegen 70 nass und voll ausgerüstet, da brauchen die schon die selben Kitegrössen wir ich.

    Deshalb gesucht: Freeride (evtl. Freeride/Wave) Tube in 9er und 12er Grösse (evt. geht 10er oder 11er auch) um die Windrange so zwischen 10 und 25 Knoten mit ihrem Gewicht abzudecken. Sind zwar sportliche Kids, trotzdem bitte keine C-Kites anbieten, mit Unhooked Freestyle können die auch nichts anfangen.


    Da ich selber North bzw. Ozone und Flysurfer fliege wäre es cool wenn die Bar passen würden, bei z.B. Slinshot (Anknüpfpunkte genau anders rum, zudem fraglich ob das mit dem V bzw. tiefen Y passt) müsste ich passende Bar dazu haben.


    Muss nicht das allerneuste sein, aber SFS als Safety ist ein Muss (Schirm kann von mir auch auch geflickt sein, musss aber gut gemacht sein, zur zum wegschmeissen brauch ich ja auch nicht Geld ausgeben). Nett wären grosse Ventile damit die Kites schnell aufgepumpt werden können (da tun sich die Kids mit grossen Schirmen schon mal schwer). A propos Budget: muss preiswert sein, wir kiten gerade mal paar Tage pro Jahr, da kann ich nicht tausende für Schirme ausgeben.


    Wer was rumliegen hat was da passen könnte - bitte anbieten (Preisvorstellung wäre unter 400 pro Schirm bzw. untjer 500 mit Bar.


    Besten Dank im Voraus.


    PS: ich hätte, falls gewünscht, dafür einen neuwertigen 6er Speed 5 bzw. kaum geflogenen 8er Speed 4 Lotus zum tausch anzubieten - kann ja sein das jemand auf Matten umsteigen möchte z.B. zum Foilen.

    Bei einem Meter Welle brauchst Du kein Wave-Material (nicht, dass es nicht Spass machen könnte, aber es ist kein Muss).

    Wenn Du das Gefühl hast, dass Dich Windsurfen überfordert wegen einem Schleudersturz, wäre ich mal vorsichtig mit Kiten - ich war fast 20 Jahre mit Windsurf-Material unterwegs und es hat mich da schon ordentlich zerlegt, aber die brutalen Einschläge beim Kiten waren auch nicht ohne (und das im Gegensatz zum Windsurfen auf Flachwasser bei mässigem Wind und nicht bei Hack mit 4 Meter hohen Wellen).

    Kiten/Windsurfen gegen Segeln abzuwägen ist halt irgendwie schräg, willst doch auch keinen Kleinwagen gegen einen Offroad-LKW vergleichen, das ist weder vom Handlich noch von der Grösse und schon gar nicht vom Budget her vergleichbar. Kann alles Spass machen, aber ist halt was anderes.


    Ein Kurs wird rasch Erkenntnis bringen ob Kiten was sein könnte, aber Achtung...Suchtgefahr :-)


    Bei Segelbooten ist halt auch die Frage ob es was kleines sportliches sein soll, ein Kabinen-Kreuzer (hat ja auch was, muss ja nicht gerade Hochsee-tauglich sein) oder eben sogar ein Mehrrumpf-Boot. Hier stellt sich eher die Frage nach dem Budget, dem Platz und der Zeit für Unterhaltsarbeiten, denn nur rumliegen lassen wie Surf- oder Kitematerial geht da nicht lange gut bzw. wird dann schnell mal richtig teuer wenn das Zeug zu gammeln anfängt. Zudem sind grössere Katamarane (wie ein Tornado) alleine nicht ganz so einfach zu segeln, wenn das Ding mal kippt, wird's schwierig. Also eher bei Hobby-Kat Klasse bleiben, das ist auch vom Preis her angenehmer und lässt sich eher mal noch transportieren. Das natürlich der grosse Hauptunterschied zwischen Booten quasi aller Klassen und Surf-/Kitekram was man halt nur in den Kofferraum bzw. aufs Dach schmeisst. Bei mässigem Wind (unter 10 Knoten) macht Segeln zwar auch nicht wirklich Spass, aber mit einem Kat kann man doch schon ordentlich rumkurven, während man mit einem mittelgrossen Board und einem Kite von 12 m2 in der Regel doch eher nur rumgurgelt und froh sein kann, wenn der Schirm ordentlich am Himmel bleibt.


    Am besten ein ordentliches Segelboot und Kites welche man dort verstauen kann, dann hat man was von beiden Welten - aber seitens Budget ist natürlich ein eigener Hochseekreuzer wo man gerade mal paar Wochen pro Jahr drauf ist wieder eine andere Baustelle.


    Marc

    Viele Fragen, viel Unsicherheit. Ich kann Dir nur empfehlen einfach mal einen (Anfänger-)Kurs zu machen um zu sehen was Kiten genau ist bzw. wie das funktioniert. Du wirst dort schnell mal merken, dass es zwar ohne Helfer durchaus machbar ist, aber eben nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen (Strand mit genug Platz, Flachwasser wenn der Kite au dem Wasser gestartet werden soll oder dann mit Matten fahren - was aber bei Welle eigentlich keine Lösung ist, da diese sich nicht mehr starten lassen, wenn sie mal von einer Welle "gefressen" werden).


    Kurz: im Grunde müsste Kiten gehen, dass man je nach Wind (und Welle) halt mal anderes Material braucht ist auch klar (kannst auch mit dem Katamaran nicht bei jedem Wind alleine immer die Standardsegel brauchen ohne zu reffen, beim Kiten muss man halt diverse Kites haben oder, zumindest wenn die Wellen brechen, ein Waveboard was es mit Volumen und aufgebogener Nase viel einfacher macht über den brechenden Teil der Welle zu kommen).


    Wie lange es dauert bis man von Null Erfahrung (Delta und Snowboard helfen eigentlich wenig fürs Kiten, eher schon Gleitschirm falls man Matten fliegt und Wakeboard weil man da auch von einem Kabel gezogen wird - ist aber auch nicht das gleiche weil man das Ding mit den Händen hält) kann ich Dir nicht sagen, soll Leute geben welche schon nach wenigen Tagen alles im Griff haben, andere (wie mich) tun sich je nach Bedingungen auch nach Jahren noch schwer weil man einfach zu wenig aufs Wasser kommt.


    Foil ist dann noch einmal eine ganz andere Liga (ich frag mich langsam ob das nicht eine ganz blöde Idee war sich so ein Ding zuzulegen, ich glaub ich werde das nie lernen), das ist dann sozusagen Kiten auf einer Slackline. Wer's auf die Reihe bekommt mit dem Gleichgewicht (ein echtes Anfängerfoil mit Riesenflügel könnte vielleicht auch helfen, aber ich weigere mich nochmal Geld auszugeben wenn ich nicht 100% sicher bin, dass das wirklich was für mich ist) und jede Saison viele Stunden auf dem Foil verbringt, für den ist das sicher was, das taugt sogar in Wellen. Aber auch hier: das Ding hat einen Tiefgang von rund einem Meter mit messerscharfen Flügeln unten dran, wenn einem so ein Ding in den Wellen mal in den Nacken gespült wird (oder man einfach sonst mit irgendwas zu nahe an Mast oder Flügel kommt), ist nicht nur der Anzug aufgeschlitzt sondern mit einiger Sicherheit auch mindestens blaue Flecken programmiert, wenn nicht sogar ernsthafte Verletzungen. Wenn man den Schirm 100% im Griff hat und die Bedingungen stimmen (oder man es natürlich kann) sieht die Welt immer anders aus, ich kann auch Snowboard fahren - würde aber nie im Leben auf die Idee kommen an einem RedBull Event teilzunehmen wo man den Mont Blanc runterfährt. Muss jeder selbe wissen was er macht, die Aussicht einen Fehler 2x zu machen ist aber relativ gering weil es eventuell kein 2. Mal geben wird...


    Böen sind generell immer mühsam, egal ob Kiten, Windsurfen oder Segeln (beim Fliegen ja auch nicht besser). Hier kann man sicher mit passendem Material (gibt Schirme welche Böen eher besser wegstecken als andere) sicher was machen, aber ätzend bleibt das trotzdem. Bei Böen und Wellen ist Kiten dann schon eher was für gute Nerven, denn wenn der Schirm im Wasser liegt und eine Welle drüber rollt ist immer etwas ungewiss ob man das Ding überhaupt wieder gestartet bekommt (wie oben erwähnt bei Matten quasi unmöglich) bzw. ob der Schirm noch ganz ist (Wasser hat unheimliches Zerstörungs-Potenzial - zwar sind Wave-Schirme so ausgelegt dass sie deutlich mehr einstecken als z.B. Leichtwind-Material, aber alles machen auch die nicht mit). Zudem hat man ja 25 Meter lange Leinen am Kite, die können sich nach Belieben um den Schirm, uns Material (z.B. Foil) oder sogar um den Fahrer wickeln, ich wäre da doch eher zurückhaltend in solchen Bedingungen zu lernen bzw. rauszugehen, wenn man nicht zumindest ein durchschnittliches Fahrkönnen hat. Frage ist und bleibt natürlich was Wellen sind: bisschen hoch und runter fahren geht mit allem (auch mit einem riesigen Anfänger-Board), 2-3 Meter hohe brechende Wellen (oder Shore-Break wenn diese direkt auf den Strand brechen beim Einstieg) sind dann eine ganz andere Liga welche schon gute Kiter haben verzweifeln lassen und regelmässig für kaputtes Material sorgt.


    Je nach genauen Bedingungen würde ich mir das in so einem Fall eher überlegen ob ich nicht auf Windsurf-Material setzen würde. Mit den neuen Boards braucht man auch nur noch rund 10 Knoten Wind um ordentlich ins Rutschen zu kommen, man kann auch bei abnehmendem Wind noch nach Hause rutschen und wenn man eine brutale Hammerbö kommt und es nicht mehr reicht nur das Segel komplett zu öffnen, kann man das einfach ins Wasser schmeissen, sich aufs Board setzen bis das vorbei ist und dann einfach wieder weiterfahren. Kite ist hier schon heftiger, wenn man den nicht mehr unter Kontrolle hat fliegt man erstens durch die Luft (und das teilweise lange, ist ja auch der Spass an der Sache), zweitens kann man den Kite nur "lahmlegen" wenn man auslöst - und dann hat man eben keine Kontrolle mehr über den Kite und muss schauen das man kein Chaos mit den Leinen bekommt.


    Relativ neu wäre eventuell Wing-Surfen was,

    - ob sowas in deinem Fall passen könnte, können sicher die sagen welche sich damit schon näher beschäftigt haben.

    Hoy Yannick

    Die Sachen sind verpackt, hab Dir auch noch ein paar Neo-Treter eingepackt welche meinen Kids nicht mehr passen (wenn die bei dir passen ist super, sonst halt wegschmeissen). Bitte Adresse angeben damit ich die Sachen schnellstmöglich versenden kann, kommt mit B-Post.


    Neuveville fand ich relativ anspruchsvoll (zumindest mit grossen Matten), da man nach dem Start bisschen um bzw. zwischen Bäume rum zirken muss um ins Wasser zu kommen. Zudem sind beim Einstieg selber paar Schilder aufgestellt, auch hier kann bei böiem Wind schon mal der Blutdruck etwas erhöht sein. Zudem: eigentlich keine vernünftige andere Ausstiesstelle, also sollte man den Kite schon recht gut im Griff haben - wie üblich an unsern CH-Spots ist Höhe halten können eientlich Grundvoraussetzung. Ansonstn find ich den Platz ganz nett,, gibt zumindest bei mässigem Wind genug Parkplätze (muss man zwar zahlen, ist aber OK). Zudem ein Bistrot daneben wo man was warmes trinken kann wenn's kühl ist oder solang man auf Wind wartet. Ich find halt die Gegend und Ambiance ganz nett, hab auch viele Jahre in Neuenburg und Genf gelebt und bin in Biel aufgewachsen, da fühlt man sich halt schnell mal heimisch (ist irgendwie ne super Mischung aus französisch-lässigem "laisser-faire" und deutschweizerischem Besserwisser-Kontroll-Wahn). Hoffe das nimmt mir keiner Übel weil's halt bisschchen Klischee ist - aber ein Fünken Warheit ist da halt schon dabei. Wenn man siich nicht scheut auch mal bisschen Französich zu sprechen wird man da schnell mal integriert (wobei das eh witzig ist, denn die meisten Leute können perfekt Deutsch :-) - aber als Gast muss man sich halt auch erst mal bisschen Respekt verdienen.


    Muss zugeben, dass ich leider seitens Wind in Neuveville nie so ganz glücklich geworden bin, war da nur mit Waveboard und 15er Matte draussen. Möchte demnächst gerne mal mit dem Foil hin, aber als Anfänger sollte der Wind halt doch etwas konstanter sein und Schwimmeinlagen möcht ich mir dann doch gerne sparen weil der Ein- und Ausstieg halt nur an einer Stelle und auch dort nicht ganz so easy möglich ist. Ist aber sicher eine Möglichkeit bei Bise mal was anderes zu sehen als z.B. Yvonand was dann doch schnell mal sehr voll ist (Start ist bei wenig Wind dort auch nicht ohne, aber man hat doch deutlich mehr Platz als in Neuveville (betrifft nur den Einstieg, auf bzw. neben dem Fussballplatz hat es ja genug Platz um den Kite aufzubauen, zumindest so lange kein Matsch stattfindet). Neuveville ist für mich vor allem eine Möglichkeit wenn ich mal meine Eltern in Bern besuche oder wenn ich mal in der Gegend bin um Gleitschirm zu fliegen (z.B. Chasseral) und es oben zu viel Wind hat. Für "nur mal so" ist mir das von der Ostschwiez aus zu weit.


    Grüessli

    Marc

    Da wir Snowkiten aufgegeben haben und bei stärkerem Wind auf Wasser nur Tubes fliegen gebe ich meine 2 kleinen Flysurfer-Matten ab.

    Der Speed 6 war gerade mal 10 Minuten auf Rasen in der Luft um zu sehen ob alles OK ist, der Lotus war etwa eine Stunde auf Wasser und eine Stunde im Schnee unterwegs, zudem bisschen Handling beim Versuch fürs Landkiten (haben das aufgegeben, kein geeignetes Gelände in der Nähe).


    Der 8er Lotus kommt mit Inifity 2 Bar, der Speed 6 mit Infinity 3 Bar, beide natürlich mit Packsack wie von FS geliefert. Top Material für Kids und Mädels (auf Land und Wasser einsetzbar), oder natürlich fürs Foil, quasi Neu und zu Preisen welche im Vergleich zu den Listenpreisen an verschenken grenzen.


    Preise: Speed 5 6m 850.-, Speed 4 Lotus 8m 650.-, Setpreis für beide zusammen CHF 1'400.-

    Besichtigung möglich, Abholung Raum Ostschweiz erwünscht (versende ungern so teure Sachen)

    Hoi Janick

    Hab Dir auf der Pinwand geantwortet.


    Somit sind die Sachen für die Kids weg. Falls Interesse: geht ja nicht allzu lange, dann sind auch die 176er Grössen zu klein, so in 2 Jahren spätestens werden wohl auch die wieder zum Verkauf angeboten. Und da wir pro Jahr höchstens paar Tage auf dem Wasser sind, wohl auch wieder in Top-Zustand.


    Die anderen Sachen (Speed 5 in 6m, mein neues ION-Trapez) sind natürlich immer noch zu haben, bei Interesse einfach nachfragen.


    Grüessli

    Marc

    Hoi Janick

    20.- für den ION Steamer, 40.- für den NP Mission.

    Ist eigentlich viel zu wenig, aber was soll ich mit Anzügen (selbst der ION der ladenneu ist) die nicht vernünftig passen?

    Den NP haben wir noch einmal probiert, seitens Länge würde der super passen (der Kleine ist ca. 1.56 gross) aber die knapp 65 Kilo Lebensgewicht (zu viel Karate sagt er - ich seh das Problem eher bei Schoggi-Osterhasen und sonstigem Süsskram) sind nur mit drücken und würgen in den Junior-Anzug zu bekommen. Das macht so einfach keinen Sinn, zumal ich den Anzug auch schon in 176 rumliegen habe (wird zwar deutlich zu lang, aber der Rest dürfte viel besser reinpassen).


    Falls Du mal in der Nähe Bodensee wärst, kannst Du die Anzüge gerne probieren (den Rest natürlich auch). Eventuell bin ich die nächsten Wochen Freitag (oder Samstag) mal am Neuenburgersee, aber das lässt sich vorher schlecht abschätzen (Wind muss stimmen und vor allem brauch ich Zeit um von der Ostschweiz dahin zu fahren). Ansonsten: Versandkosten pauschal 10.-, somit 110.- für die gesamte Ausrüstung (am Preis kann's nicht liegen 8o)


    Grüessli

    Marc

    Ja, beide Trapeze in XS sind noch da, zudem habe ich den Preis stark gesenkt (liegen nur bei mi im Keller rum, meine Jungs tragen inzwischen Grösse M). Das ION Radar (echt cool, ist wie ein Klettergurt geschnitten) liegt jetzt bei 30.- und das ION Echo (hat Beingurte mit Clips, ist super praktisch zum Snowkiten) liegt bei 20.- Beide in Top-Zustand, wurden je 10 Tage auf Süsswasser und 1 Tag beim Snowkiten gebraucht. Setpreis für beide zusammen: 40.-


    Auch noch zu haben sind die beiden Neopren-Anzüge in Grösse 164, der Steamer ist ladenneu, nie getragen, der Mission war 10 Tage im Einsatz auf Süsswasser:

    Neopren 3/2mm (ION Capture Steamer, lange Beine, kurze Arme)

    und Neopren 5/4/3 von NP (Mission, Version mit Frontzip, können die Kids ohne Hilfe anziehen).


    Zudem wäre auch mein neues Trapez (ION Riot CS 20) noch zu haben, habe das einen Tag getestet und gemerkt, dass Grösse L für mich zu gross ist.

    Wäre für 150.- zu haben.


    Die auch noch erwähnten Schuhe sind weg (wolle keiner haben, weggeschmissen obwohl gerade mal paar Stunden getragen).


    Seitens Schirm wäre der 6m Speed 5 noch zu haben (komplett inkl. Bar), da der Kram neu irre teuer ist, leider nicht zum Supperschnäppchenpreis, aber mit 850.- inkl. passender Flysurfer-Bar doch weniger als 50% vom Neupreis (war 10 Minuten in der Luft um zu sehen ob das Ding ordentlich fliegt). Verkauf, da meine Jungs inzwischen 12er Schirme benötigen... (ja, die wachsen so irre schnell, da kommt man mit Material einfach nicht mehr mit).


    Bei Interesse einfach melden. Abholung wie erwähnt natürlich erwünscht (kann dann anprobiert und angeschaut werden, vermeidet spätere Überraschungen für beide Seiten), gegen Kostenerstattung natürlich auch Versand möglich.


    Marc

    Yep, seh ich auch so.

    Ganz kleine Nebenbemerkung: sowohl mein Sohn wie ich haben Schnittverletzungen an den Füssen nach dem Ausflug nach Yvonand.

    Also entweder möglichst wenig im Wasser rumlatschen oder Schuhe anziehen, damit man wirklich die ganze Saison Spass hat.

    https://www.swisskite.ch/spot-yvonand-v1

    Zone (Aufbau/Start) ist ja nicht sehr gross, wenn sich alle an die Regelungen halten, sollte das auch ohne Einschränkungen gehen.

    Anscheinend hat es in letzter Zeit einige Reklamationen gegeben (nicht nur am Spot selber, auch wegen Parkplätzen und Verhalten gegenüber anderen Leuten), ist natürlich nicht eben hilfreich um den Spot zu erhalten. Somit cool bleiben wenn jemand eine Bemerkung macht bzw. selber schauen dass sich alle anständig benehmen damit der Spot auch in Zukunft offen bleiben kann. Ist ein echt gut besuchter Platz, wenn sich die Leute auf andere Spots aufteilen müssten welche teilweise deutlich anspruchsvoller sind, wird das nicht für viel Begeisterung sorgen, man tut sich also als Gast selber einen Gefallen wenn man es ganz genau nimmt mit den Regelungen. Dass das für die Locals genau so gilt ist auch klar, aber die sollten ja die ersten sein welche sich melden wenn der nette Spot vor der Haustür in Gefahr ist.

    Und wie überall: der Kitespot ist keinesfalls exklusiv für Kiter reserviert, das ist immer noch ein öffentlicher Strand wo Badegäste immer Vortritt haben. Also lieber mal mit Bodydrag bis zu den Bojen draggen als riskieren jemandem den Kite auf den Kopf zu donnern weil der Wind am Strand doch oft bisschen unberechenbar ist.

    Tja, leider sind die Anzüge für die Kids schon wieder zu klein.


    ION Capture 3/2 (Kurzarm) in 164, neu, nie getragen

    NP Mission 5/4/3 in 164, letztes Jahr 10 Tage getragen.


    Preisvorstellung: 20.- für den Capture, 40 für den Mission.

    Habe auch noch die zwei Sitztrapeze in XS welche für die Grösse passen könnten, wer alles nimmt bekommt noch bisschen Rabatt.


    Grösse 164 passt so ungefähr für 14 Jährige, man kann sich an den üblichen Klamotten-Grössen orientieren (und mit 14 können die Kids ja fast überall Kitekurse machen).


    Marc

    PS: hätte eventuell auch noch eine Prallweste in Grösse 46 (XS) dazu abzugeben, leider auch die bei uns schon grenzwertig in der Grösse. War auch 10 Tage im Einsatz (zusammen mit dem Mission im Kitekurs).

    Die Sitz-Trapeze sind noch immer da.

    Nochmal Preissenkung - wenn sie keiner nimmt verschnke ich sie an eine Kiteschule.

    Radar 20.-, Echo 10.-.

    Immer noch Grösse XS.


    Wer will?


    Und: habe auch den ION Capture 3/2 (Kurzarm) in 164 sowie den NP Mission 5/4/3 in 164 günstig abzugeben - passen beide dem Kleinen leider nicht mehr. Der Caputre ist neu, nie getragen, der Mission war letztes Jahr 10 Tage im Einsatz.

    Ok, Danke. Hatte irgendwo gelesen, dass die Gemeinde den Spot in Yvonand gesperrt hat, scheint aber seit 11.5. wieder offen zu sein. Vielleicht gehe ich nächste Woche (unter der Woche, dann ist es auch nicht so voll) mal vorbei, hatte eh vor mal wieder nach Bern zu gehen um nach meiner Mutter zu sehen.

    Hoffe das Board findet seinen Besitzer rasch wieder.

    Kurz nachgefragt zur aktuellen Corona-Lage: Yvonand immer noch geschlossen, aber Portalban offen? Empfehlung für Ausweichmöglichkeit bei Bise? (Yvonand zu und Portalban mit Windabdeckung nicht optimal, irgendwas muss es doch sonst noch geben?).